Donnerstag, 7. März 2013

Mentalität und Verhandlungsführung

Andere Länder andere Sitten.

Aus dem Urlaub kennt man Griechenland, Italien und Spanien. Alles EU Länder mit der gleichen Euro-Währung und ähnlichen Gesetzen. Mehr oder weniger Nachbarländer die zu Europa gehören.

Hier hört dann aber schon die Gemeinsamkeit auf. Jedes dieser Länder spricht eine andere Sprache und hat seine eigenen Sitten und Gebräuche. Je nach Provinz oder Landesregion im gleichen Land auch noch unterschiedlich.
Im Urlaub durchaus angenehm die etwas lockere Art und Weise der Südländer, die Verkehrsmoral,  das Umweltbewusstsein, einfach den Tagesablauf zu beobachten und mitzuerleben.

Im Geschäftsleben sieht es da schon ganz anders aus. Mit der Manana-Mentalität kommt nicht jeder zu recht. Termine kommen nicht zustande oder werden einfach vergessen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Die deutsche Pünktlichkeit und Gründlichkeit bleibt hier oft auf der Strecke. Kein Spanier würde sich zum Beispiel so "gewissenhaft" wie ein deutscher Geschäftspartner verhalten können, weil es nicht gewohnt ist und es auch nicht zu seiner Mentalität passt. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel
.Es ist der Umgang und auch der Umgangston der schon manchen deutschen Geschäftspartner zum Verzweifeln gebracht hat. Der Begriff " Zuverlässigkeit"  wird hier einfach anders definiert.

Bevor man seinen Fuß auf den spanischen oder kanarischen Markt setzt sollte sich jeder mit den Grundregeln und der speziellen Verhandlungsführung vertraut machen. Geschäftliche Grundkenntnisse können nicht im Urlaub sondern z. B. in einem Seminar für Verhandlungen oder Coaching für Führungskräfte erworben werden.
Hier wird das Führen von Verhandlungen unter besonderer Berücksichtigung der Landesmentalität vermittelt.
Es fällt dann wesentlich einfacher den Geschäftspartner in seiner Denkweise zu verstehen. Es kann nur von Vorteil sein, wenn man die Reaktion seines spanischen Partner bereits im voraus kennt oder besser einschätzen und den Erfolg dank Verhandlungsseminaren so leichter herbei führen kann.
Viel Frust, Enttäuschung und wahrscheinlich auch Geld, bleibt erspart.
Wer sich einmal näher mit diesem Thema befassen möchte, geht auf diese Seite.

1 Kommentar:

  1. Auf den Kanarischen Inseln werden nicht die Bürger, sondern die Banken enteignet!

    4.100 Familien haben auf den Kanarischen Inseln bereits ihre Wohnung verloren, weitere 9.400 stehen kurz vor der Zwangsräumung. Angesichts dieser Situation hat die Regierung der Kanaren nun beschlossen, dass andalusische Gesetz zu kopieren und Banken in gleicher Weise zu enteignen. Paulino Rivero (Coalición Canaria), der Regierungschef des Archipels, kündigte heute an, man werde “jetzt sofort ein Gesetz auf dem eiligen Dienstweg auf den Weg bringen, das den Banken das Gebrauchsrecht der Wohnungen für drei Jahre entzieht”, genau wie das in Andalusien bereits passiert ist.

    weiterlesen:
    https://uhupardo.wordpress.com/2013/04/23/auch-auf-den-kanarischen-inseln-werden-die-banken-enteignet/

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