Freitag, 4. Januar 2013

Spanien - es wird eng

Wirtschaftskrise:


Die Krise hinterlässt tiefe Spuren in Spanien. Noch verbietet es der Stolz der Spanier als EU Bittsteller aufzutreten und sich dem Diktat der EU Geldgeber bedingungslos zu unterwerfen. Alle eigenen Quellen und Reserven werden leergeräumt. Im Grunde auch gut so, jeden eigenen Euro erst einmal zusammen zu kratzen.
Langfristig könnte dies jedoch gravierende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.


Hier einige Meinungen als kleiner Pressespiegel:

Spanien plündert Rentenkasse

MADRID—Spanien hat in seiner Finanznot klammheimlich das noch prallste Sparschwein des Landes geplündert, den Reservefonds der Sozialversicherung. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Regierung damit die eigenen, zunehmend riskanten Staatsschuldenpapiere gekauft und einen Teil des Geldes für dringende Sofortzahlungen verwendet.
 - weiterlesen im The Wallstreet Journal

Subventionsempfänger der EU

Es ist vorgesehen, dass Spanien in der Periode 2007-2013 mehr als 31,5 Milliarden Euro an Subventionen von der EU erhält. Spanien ist damit das zweitgrößte Empfängerland, nur übertroffen von Polen. Durch den EU-Beitritt der ärmeren osteuropäischen Länder steht ab 2013 eine Neuverteilung der EU-Subventionen an, und Spanien wird seinen Status als Nettosubventionsempfänger eventuell einbüssen.
- weiterlesen in Enterspain.com


Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone auf Rekordhoch


Jeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.
- weiterlesen im Spiegel-Online

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