Freitag, 10. April 2009

La Palma hat mehr als 10.000 Arbeitslose


Die Arbeitslosigkeit steigt im Monat März um durchschnittlich 3,5 Prozent. Die Kanaren gehören mit einem Anstieg um 4.67 Prozent zu den autonomen Regionen mit einem Arbeitslosenanstieg über dem spanischen Durchschnitt. Das Ministerium für Arbeit und Einwanderung veröffentlichte in dieser Woche die Arbeitslosenstatistik für den vergangenen Monat März. Demnach sind in Spanien derzeit 3.605.402 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Monat Februar bedeutet dies einen Anstieg von landesweit 3,5 Prozent gegenüber dem Februar. Auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera verzeichnen die Behörden einen Anstieg von 4,67 Prozent auf insgesamt 238.344 Arbeitslose
Den drastischsten Sprung machte die autonome Gemeinschaft Ceuta, hier verzeichnet man im Vergleich zum Februar einen Anstieg um satte 16,97 Prozent.
Ebenfalls über dem nationalen Durchschnitt liegen Castilla-La Mancha (+5,18 %), das Baskenland (+4,70 %), Madrid (+4,68 %), Rioja (+4.23 %), Valenciana (+4,21 %), Katalonien (+3,93 %), Murcia (+3,92 %) und Aragon (+3,81 %). Die Arbeitslosigkeit stieg in geringerem Maße auf den Balearen (+1,06 %), in Asturien (+1.12 %) und in Extremadura (+1,33 %).
Für die Kanarischen Inseln bedeuten die aktuellen Zahlen eine Arbeitslosigkeit, welche im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent auf nunmehr 238.344 Menschen ohne Arbeit angestiegen ist. Auf La Palma sind allein 10.237 Arbeitslose registriert, was einer Arbeitslosenquote von ca. 33 % entsprechen dürfte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte immer mit Ihrem Namen den Kommentar verfassen. Danke!